Warum viele Frauen zu viel geben, zu sehr kontrollieren – und sich dabei selbst verlieren

Viele Frauen wünschen sich eine liebevolle, gleichwertige Beziehung. Doch in unserer Arbeit erleben wir immer wieder, wie sie unbewusst in Verhaltensmuster rutschen, die Nähe eher verhindern als fördern. In unserer neuen dreiteiligen Video-Reihe zeigen wir drei typische Dynamiken, die entstehen, wenn Frauen sich selbst (noch) nicht ganz vertrauen – und dadurch beginnen, anders zu lieben, als sie es eigentlich möchten.

  1. Bemuttern statt begegnen

Viele Frauen zeigen ihre Liebe, indem sie sich um alles kümmern: Organisation, Termine, den Alltag. Was sie als Fürsorge empfinden, kommt beim Partner oft als Misstrauen an. Das sogenannte Mama-Muster führt dazu, dass Frauen Verantwortung übernehmen – und Männer sich entziehen.

Beziehung auf Augenhöhe wird dadurch unmöglich.
Nähe entsteht nicht durch Kontrolle, sondern durch Vertrauen.

Jetzt Video 1 ansehen: „Ich kümmere mich – aber du ziehst dich zurück“

 

  1. Alles geben – sich selbst verlieren

Ein weiteres häufiges Muster: Die Frau gibt, liebt, versorgt – und hofft, dadurch geliebt zu werden. Doch was aus Angst geschieht („Ich bin nicht genug“), wirkt schnell überfordernd.

Die eigene Energie schwindet, der Partner zieht sich zurück.
Selbstaufgabe ist kein Beweis für Liebe, sondern ein Hinweis auf mangelndes Selbstwertgefühl.

Jetzt Video 2 ansehen: „Ich gebe alles – aber verliere mich selbst“

 

  1. Kontrolle statt Vertrauen

Wer verletzt wurde, möchte sich schützen. Viele Frauen reagieren mit emotionaler Kontrolle: Sie prüfen, interpretieren, analysieren. Doch Misstrauen vertieft keine Beziehung.

Vertrauen beginnt bei dir selbst – und mit dem Mut, wieder offen zu fühlen, ohne dich selbst zu verlieren.

Jetzt Video 3 ansehen: „Ich liebe dich – aber ich traue dir nicht“

 

Fazit: Diese Muster sind Schutzstrategien – keine Schuld

Wenn du dich in einem dieser Muster erkennst, bedeutet das nicht, dass du „falsch“ liebst. Es zeigt, dass du Sicherheit suchst. Die gute Nachricht: Du kannst lernen, deine Muster zu erkennen, dich selbst wieder ernst zu nehmen – und Nähe neu zu gestalten.

 

Du willst dein Muster durchbrechen?

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Julia & Stephan